Die Universitätsklinik für Augenheilkunde und Optometrie der MedUni Wien zählt zu den führenden Zentren für klinische Forschung und innovative Therapien in der Augenheilkunde. Durch die enge Verknüpfung von wissenschaftlicher Exzellenz, universitärer Forschung und Patientenversorgung trägt die Klinik wesentlich dazu bei, neue Behandlungsmöglichkeiten rasch in die klinische Praxis zu überführen.
Wie wichtig attraktive Rahmenbedingungen für den Forschungsstandort Österreich sind, wurde bei einer Diskussionsveranstaltung im Wiener Josephinum deutlich. Roche Austria und die Medizinische Universität Wien luden Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Industrie und Gesundheitspolitik ein, um über die Zukunft der medizinischen Forschung zu diskutieren.
Als Keynote Speaker machte Univ.-Prof. Dr. Stefan Sacu deutlich, dass Österreich zwar über exzellente Voraussetzungen für medizinische Spitzenforschung verfügt, sich im internationalen Wettbewerb um klinische Studien, Investitionen und hochqualifizierte Fachkräfte jedoch zunehmend behaupten muss. Wissenschaftliche Exzellenz allein genügt nicht – entscheidend sind Rahmenbedingungen, die Innovation fördern und den Transfer neuer Erkenntnisse in die klinische Anwendung beschleunigen.
Gerade in der Augenheilkunde zeigt sich der hohe Stellenwert klinischer Forschung: Neue diagnostische Verfahren und innovative Therapien können nur durch die enge Zusammenarbeit von Forschung und klinischer Praxis entwickelt und Patientinnen und Patienten zugänglich gemacht werden. Die Universitätsklinik für Augenheilkunde und Optometrie der MedUni Wien leistet mit ihrer internationalen Forschungsaktivität und ihrer Beteiligung an klinischen Studien einen wichtigen Beitrag dazu, den medizinischen Fortschritt aktiv mitzugestalten und die Versorgung auf höchstem Niveau weiterzuentwickeln.